Schlagwort-Archive: Institutsgeschichte

Bd.8(2006):151-182_Riekher


Rolf Riekher
Paul Görlichs Wirken im Institut für Optik und Spektroskopie der DAW
Jenaer Jahrbuch zur Technik – und Industriegeschichte Band 8 (2006), S. 151-182

Inhalt:
Der sehr interessante Beitrag schildert Görlichs Wirken als Direktor am Institut für Optik und Spektroskopie (IOS) der Akademie der Wissenschaften in Berlin und die fruchtbaren Wechselbeziehungen mit Carl Zeiss Jena. Die persönlichen Kontakte des Autors zu Jena, beginnend schon vor Görlichs Zeit im IOS bis hin zur Gegenwart, vermittelt darüber hinaus bemerkenswerte historische Informationen auch aus dem Zeisswerk, die bislang nicht bekannt oder nicht publiziert waren.

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Bd.6(2004):251-302_Bartelt


Hartmut Bartelt, Helmut Dintner, Klaus Fischer, Eckhardt Hoenig, Herbert Stafast
Institut für Physikalische Hochtechnologie
-Forschung und Technologie für innovative Systeme –
Jenaer Jahrbuch zur Technik – und Industriegeschichte Band 6 (2004), S. 251-302

Inhalt:
In diesem Beitrag beschreibt ein Autorenkollektiv die Entwicklung des Instituts für Physikalische Hochtechnologie (IPHT), das aus Teilen der ehemaligen Jenaer Akademieinstitute hervorgegangen ist. Dessen einzelne Forschungsbereiche (Magnetik/Quantenelektronik, Optik, Mikrosysteme, Mikrotechnologien und Lasertechnik) und ihre Ergebnisse werden in Wort und Bild vorgestellt.

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Bd.6(2004):89-128_Scheler


Gerhard Scheler
50 Jahre magnetische Kernresonanz (NMR) am Physikalischen Institut der Universität Jena
Jenaer Jahrbuch zur Technik – und Industriegeschichte Band 6 (2004), S. 89-128

Inhalt:
Die Geschichte der NMR am Physikalischen Institut (PI) der Friedrich-Schiller-Universität Jena ist eng verknüpft mit der Entwicklung der Physik in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg und ist zugleich ein Beispiel, wie unter den schwierigen Bedingungen eine international anerkannte Forschungsrichtung in Jena aufgebaut werden konnte. Die Geräteentwicklungen waren kein Selbstzweck, sie erfolgten durch die Anforderungen der Applikation.
In dem sehr persönlichen Bericht schildert der Verfasser die Erfahrungen und erinnerungswerten Erlebnisse aus 50 Jahren Tätigkeit am PI der Universität Jena auf dem Gebiet der NMR, von den ersten Anfängen bis zur Gegenwart.

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Bd.6(2004):55-88_Jentzsch


Gerhard Jentzsch
Jena – Eine Wiege der Seismologie in Deutschland
Jenaer Jahrbuch zur Technik – und Industriegeschichte Band 6 (2004), S. 55-88

Inhalt:
Mit dem Beitrag über Jena als »eine Wiege der Seismologie in Deutschland« wird die bis Ende des 19. Jahrhunderts zurückreichende Jenaer Geschichte der Registrierung und Erforschung von Erdbeben zusammenhängend dargestellt – bis hin zu den neuesten technischen Ausrüstungen und Ergebnissen des Geodynamischen Observatoriums Moxa. Die Geschichte des Instituts für Geowissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität, die Mitwirkung von Zeiss in der Frühphase der Jenaer Seismologie sowie eine Replik auf deren tragende Persönlichkeiten runden den Beitrag ab.

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Bd.5(2003):148-167_Guenther


Eike Guenther, Artie Hatzes
Das Alfred-Jensch-Teleskop in Tautenburg – nach 40 Jahren immer noch ein Instrument der Forschung
Jenaer Jahrbuch zur Technik – und Industriegeschichte Band 5 (2003), S. 148-167

Inhalt:
Nach einem Rückblick auf die Entwicklungsgeschichte des Observatoriums, die untrennbar mit der Entwicklung und Lieferung des 2 m-Universal-Spiegelteleskops durch Carl Zeiss Jena verbunden ist, beschreiben die Autoren das inzwischen instrumentell modernisierte Alfred-Jensch-Teleskop. Abschließend werden ausgewählte Forschungsprojekte vorgestellt, die mit diesem Teleskop durchgeführt wurden, wie z.B. die Suche nach extrasolaren Planeten.

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