Bd.19(2016):343-376_Bischoff

Kurt Bischoff; Max Bischoff (Oberkochen); Ida Bischoff; Roland Bischoff; Dora Hangert, geb. Bischoff
Werner Bischoff – Teil 1: Sein Leben in Graz und in Jena
Jenaer Jahrbuch zur Technik – und Industriegeschichte Band 19 (2016), S. 343-376

Inhalt:
Die Kinder des erfolgreichen und über Jena und Ilmenau hinaus bekannten Konstrukteurs und Entwicklers schildern Jugend, Ausbildung und den beruflichen Werdegang bis Anfang der 1950’er Jahre. Zur NS-Zeit war er in den zu Carl Zeiss Jena gehörenden „Optische Werke Warschau“ tätig. Seine aufrecht erhaltene österreichische Staatsbürgerschaft bewahrte ihn 1945 vor der Deportation in die Sowjetunion. Er leitete den Aufbau des Bereiches Forschung und Entwicklung im Jenaer Zeisswerk. Die Entwicklung seiner Karriere bis 1953 wird geschildert. Die Wirrungen nach dem 17. Juni 1953 führen letztlich dazu, dass er bei Zeiss entlassen und Professor für Feingerätetechnik sowie Institutsleiter an der TH Ilmenau wurde. Seine Erfolge dort werden in dem weiteren Artikel dieses Jahrbuches geschildert.

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